Sport & Frieden

Im sportlichen Wettkampf messen sich weltweit Teams miteinander. Dabei spielt die Herkunft oder Religion keine Rolle, es zählt der gemeinsame Wettstreit, das Ziel, miteinander einen Sieg zu erreichen, das Gegenüber mit Respekt zu behandeln und auch in der Niederlage eine Chance zu sehen. SLS versucht den Spass an Spiel und Sport zu vermitteln und so Licht und Abwechslung in den Alltag zu bringen.

Idee:
Sport verbindet durch gemeinsame Erlebnisse und Tätigkeiten (Freude/Spass am Spiel) unabhängig von Herkunft, Sprache und Religion.

Sport ist eine sehr sinnvolle Freizeitbeschäftigung (eigentliche Lebensschule – fördert Wohlbefinden, Disziplin und Sozialkompetenz) und willkommene Ablenkung speziell auch für «kopflastige» Schüler. Im Sport bieten sich Chancen, durch harte Trainingsarbeit etwas erreichen zu können – genauso wie das auch die Stipendien möglich machen.

Jugendliche im Libanon sollen unter dem Label/Motto « Sport & Frieden » dazu animiert werden, gemeinsam Sport zu treiben. Sie erhalten fachmännische Anleitung und auch die nötigen Hilfsmittel (Sportgeräte und evt. auch Sportkleider – einheitliche Shirts).

Mit dem Label/Motto « Sport & Frieden » und einer Art Ehrenkodex aus den Quellen der Friedensvision wird Fairness und Respekt ins Zentrum der sportlichen Aktivitäten gestellt. Es soll mehr als nur Sport, nämlich eine grundlegende Einstellung, gefördert werden.

Startschuss könnten Sportarten wie Beachvolleyball und Footvolley (www.sfvv.ch) sein, für die es wenig Infrastruktur, Hilfsmittel und Teilnehmer braucht. Darauf aufbauend könnten schliesslich auch Fussball und Volleyball oder x eine andere Sportart gefördert werden. Schliesslich sollen sich Jugendliche aus dem Libanon und der Schweiz sowie auch anderen Nationen zum Zweck von Sport und friedlichem Miteinander verabreden bzw. an internationalen Anlässen treffen.

Vorgehen:

Langfristige Ziele:Buochs, 30. März 2010, Benedikt Zwyssig